Bis wann muss die Nebenkostenabrechnung beim Mieter sein?
Zwölf Monate nach Ende des Abrechnungszeitraums, danach ist die Nachforderung in aller Regel weg. Was die Frist genau bedeutet und woran sie in der Praxis scheitert.
Antworten auf die Fragen, die beim Vermieten wirklich aufkommen. Fristen und Pflichten belegen wir am Gesetzestext, damit Sie sich darauf verlassen können.
8 von 8 Ratgebern
Zwölf Monate nach Ende des Abrechnungszeitraums, danach ist die Nachforderung in aller Regel weg. Was die Frist genau bedeutet und woran sie in der Praxis scheitert.
Vorgeschrieben ist es nicht, entscheidend trotzdem. Was hineingehört, wie Sie Mängel festhalten und warum ab der Rückgabe nur sechs Monate bleiben.
Einnahmen, Werbungskosten und Abschreibung im Überblick, samt der 15-Prozent-Grenze, die frisch gekaufte Immobilien teuer machen kann.
Die Betriebskostenverordnung nennt sie ausdrücklich, umlegen dürfen Sie sie trotzdem nur mit Vereinbarung. Dazu Verteilungsschlüssel, Leerstand und späte Bescheide.
Fünfzehn Monate Wartezeit, höchstens 20 Prozent in drei Jahren, und ohne Begründung ist alles unwirksam. Die Regeln aus § 558 bis § 559 BGB im Überblick.
Verzug tritt meist ohne Mahnung ein, die fristlose Kündigung ist trotzdem kein Selbstläufer. Die richtige Reihenfolge, bevor es teuer wird.
Der Maßstab ist die Erforderlichkeit, nicht die Neugier. Zulässige und unzulässige Fragen, das Staffeln der Erhebung und die Löschpflicht, die fast alle vergessen.
Grundbuch, Protokolle, Nebenkosten, laufende Kosten und die 15-Prozent-Grenze nach dem Kauf. Alles, was Sie beisammen haben müssen, bevor Sie rechnen können.